HomebaseSauerland
Award

Der HomebaseSauerland Award ist eine Auszeichnung für Personen, Institutionen oder Projekte, welche durch ihre Motivation und ihr Handeln besondere Mehrwerte für die Region geschaffen haben.

Voraussetzungen

Voraussetzung ist ein klarer Bezug zur Region Sauerland.
Die Jury bewertet nach den folgenden Kriterien:

Imagegewinn für
das Sauerland

Hier steht im Vordergrund, inwieweit die Attraktivität der Region gesteigert und die Lebens- oder Arbeitsqualität (für junge Leute) verbessert

Förderung der
Identifikation mit
der Region

Beurteilt wird, ob die Identifikation (von jungen Menschen) mit der Region gefördert wird und der Stolz auf die Region steigt.

Einzigartigkeit

Geprüft wird, inwieweit es etwas Ähnliches schon gibt und ob es sich um etwas vollständig Neues oder um eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Bisherigen handelt.

Über das
Normale
hinausgehend

Wichtig ist, dass es sich nicht um das „normale“ Geschäftsmodell eines Unternehmens handelt, sondern darüber hinaus geht.

Die Jury

Judith Grefe

Judith Grefe ist mit ihrem 1999 in Augsburg gegründeten Unternehmen 2009 in ihre Sauerländer Heimat zurückgekehrt. Als Geschäftsführerin leitete sie in der ertragswerkstatt GmbH ein Team von Wirtschaftspsychologen, das Unternehmen dabei unterstützt, Mitarbeiter und Kunden zu gewinnen und zu binden.

Auf Basis langjähriger Erfahrung und durch die Anwendung verhaltenswissenschaftlicher Forschungsergebnisse bietet die ertragswerkstatt Unternehmen Werkzeuge, durch die Personalmarketing, -auswahl und -entwicklung sowie Marketing effizienter und kostengünstiger erledigt werden können.

Die ertragswerkstatt verfügt über Spezialistenwissen, das weder in Unternehmen noch bei externen Dienstleistern wie klassischen Unternehmensberatungen, Marktforschungsinstituten, Werbeagenturen oder Personalberatungen vorhanden ist.

Dieses besondere Know-how ermöglicht es, im Personalbereich z.B.,

  • geeignete Kandidaten gezielt anzusprechen und für das Unternehmen zu begeistern,
  • teuere Fehleinstellungen zu vermeiden,
  • die Einhaltung von Qualitätsstandards und Arbeitsvorgaben auch ohne permanente Kontrolle durch Führungskräfte sicherzustellen,
  • Ineffizienzen und Motivationsbarrieren in der Arbeit abzubauen und
  • zu verhindern, dass Leistungsträger zur Konkurrenz abwandern.

Eine wesentliche Besonderheit der ertragswerkstatt ist ihr ergebnisorientiertes Honorarmodell. Durch dieses wird gewährleistet, dass jeder in die Dienstleistungen der ertragswerkstatt investierte Euro auch tatsächlich zu einer messbaren Verbesserung des Betriebsergebnisses führt.

Ertragswerkstatt
www.ertragswerkstatt.de

Hermann-Josef Hoffe

Mein Herz schlägt für das Sauerland!  - Hier bin ich geboren, hier habe ich die Schulen besucht, an der Fachhochschule Hagen (heute Südwestfalen) studiert, meine Ausbildung und meine beruflichen Erfahrungen gesammelt. Vor über 25 Jahren habe ich die Unternehmens- und Marketingberatung MK HOFFE gegründet. Davor war ich in verantwortlicher Stellung bei der Firma FALKE und der Firma Mersch Design als Kommunikations- und Marketingexperte tätig.

Seit 1983 habe ich für zahlreiche Unternehmen aus Industrie, Handel, Handwerk, Dienstleistungsgewerbe und Organisationen sowie Institutionen aus dem öffentlichen Bereich erfolgreich Marketing- und Kommunikationskonzepte entwickelt, begleitet und erfolgreich umgesetzt. Daneben konnte ich seit 1984 als Dozent und Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen im Bereich Marketing und Kommunikation tätig sein und so Theorie und Praxis auf höchstem Niveau verknüpfen. Aus der Vielzahl der Beratungsprojekte zu den verschiedensten Marken– und Kommunikationsthemen in unterschiedlichsten Branchen und Unternehmen habe ich eine einzigartige Expertise und einen reichhaltigen Erfahrungsschatz.

Seit Herbst 2011 gebe ich das Heimatmagazin WOLL – Worte, Orte, Land und Leute heraus, zur Zeit mit Ausgaben für Schmallenberg/Eslohe und für Sundern/Sorpesee.

HOFFE Markenmanufaktur
www.hoffe.de

Guido Sauerland

Der Name ist Programm! Guido Sauerland ist 38 Jahre alt, verheiratet, hat 3 Kinder und wohnt in Arnsberg Neheim, wo er auch geboren ist. Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Uni Paderborn und Tätigkeiten als Vertriebsleiter und selbstständiger Unternehmer ist er 2008 in die Heimat, das Sauerland zurückgekehrt – und sagt heute: „es war die richtige Entscheidung!“

In einer Vielzahl von zum Teil sehr großen Projekten hat er als Berater und Projektmanager Erfahrungen gesammelt. Er liebt es gemeinsam mit Kunden Ideen für Projekte und Softwareprodukte zu erarbeiten.

Guido Sauerland ist als Gesellschafter an mehreren Firmen beteiligt und schwerpunktmäßig Geschäftsführender Gesellschafter der Nexoma (www.nexoma.de), die Ihren Stammsitz in Neheim und eine Niederlassung in Paderborn hat.

Nexoma ist eine junge wachsende Firma, mit aktuell 10 Mitarbeitern. Nexoma realisiert professionelle Weblösungen, insbesondere eCommerce Shops, mobile Apps (iPhone, iPad, Android) und Systeme für die Erstellung von elektronischen Produkt-Katalogen. Im Bereich eCommerce hat die Nexoma als junge Firma dennoch mehr als 15 Jahre Erfahrung. Diese Erfahrung mischt sich ständig neu mit aktuellen innovativen Technologien.

Ralph Leyendecker

Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet. »Wie ein Hund! « sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben. Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.

Und es war ihnen wie eine Bestätigung ihrer neuen Träume und guten Absichten, als am Ziele ihrer Fahrt die Tochter als erste sich erhob und ihren jungen Körper dehnte. »Es ist ein eigentümlicher Apparat«, sagte der Offizier zu dem Forschungsreisenden und überblickte mit einem gewissermaßen bewundernden Blick den ihm doch wohlbekannten Apparat.

Sie hätten noch ins Boot springen können, aber der Reisende hob ein schweres, geknotetes Tau vom Boden, drohte ihnen damit und hielt sie dadurch von dem Sprunge ab. In den letzten Jahrzehnten ist das Interesse an Hungerkünstlern sehr zurückgegangen. Aber sie überwanden sich, umdrängten den Käfig und wollten sich gar nicht fortrühren. Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet. »Wie ein Hund! « sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben. Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich

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HomebaseAward Gewinner

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